{"id":1597,"date":"2018-10-22T10:00:00","date_gmt":"2018-10-22T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/?page_id=1597"},"modified":"2024-01-24T14:08:59","modified_gmt":"2024-01-24T13:08:59","slug":"in-offener-verbundenheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/rezeption\/in-offener-verbundenheit\/","title":{"rendered":"In offener Verbundenheit"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Siegerentwurf Pausenfoyer: Das Salzburger Architektenb\u00fcro Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll verbindet die beiden Geb\u00e4udetrakte des Mozarteums mit einem gl\u00e4sernen Neubau.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Pressemitteilung der Internationalen Stiftung Mozarteum, 22. Oktober 2018:<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeitgem\u00e4\u00df, filigran, luftig, hell und elegant verbindet der Siegerentwurf f\u00fcr das neue Pausenfoyer als selbstbewusster Akzent die beiden Geb\u00e4udetrakte des Mozarteums. Die Entscheidung f\u00fcr das gl\u00e4serne Projekt des Salzburger Architektenb\u00fcros Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll fiel im Rahmen eines internationalen, mehrstufigen Wettbewerbs, zu dem die Stiftung Mozarteum Salzburg 18 Architektenb\u00fcros aus ganz Europa bis hin nach Japan eingeladen hatte. F\u00fcr die Stiftung Mozarteum bedeutet der erfolgreich abgeschlossene Architekten-Wettbewerb einen weiteren Schritt, sich einem wichtigen und langersehnten Meilenstein in der Stiftungsgeschichte anzun\u00e4hern \u2013 der Neugestaltung des Pausenfoyers.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vorgaben im Wettbewerb f\u00fcr den Um- bzw. Erweiterungsbau waren das Platzangebot zu vergr\u00f6\u00dfern, vor allem f\u00fcr den Pausenbereich der KonzertbesucherInnen, die bestehenden M\u00e4ngel der Infrastruktur zu beheben und barrierefreie Zug\u00e4nge zu gew\u00e4hrleisten. Dabei galt es, eine Neuinterpretation der bestehenden Verbindung mit gro\u00dfem Respekt den Bestandsbauk\u00f6rpern gegen\u00fcber zu schaffen, das Verbindende \u00fcber das Trennende zu stellen, mit dem Ziel, den Geb\u00e4udekomplex durch eine zeitgen\u00f6ssische, \u00fcberzeugende architektonische L\u00f6sung neu zu verschmelzen, gleichzeitig zu \u00f6ffnen und zu beleben, dies sowohl zur Schwarzstra\u00dfe hin als auch zum Mirabellgarten.<br><br>Die Ist-Situation ist seit jeher ein Provisorium: Das Mozarteum mit seinen beiden markanten Geb\u00e4udeteilen, dem sogenannten Verwaltungs- und Schultrakt (Schwarzstra\u00dfe 26) und dem Konzerttrakt (Schwarzstra\u00dfe 28), wurde vom M\u00fcnchener Architekten Richard Berndl von 1912 bis 1914 errichtet. Der damals geschaffene Gro\u00dfe Saal der Stiftung Mozarteum geh\u00f6rt bis heute zu den besten Konzerts\u00e4len Europas. Berndl allerdings sah in seinem Wettbewerbskonzept keinen Pausenraum vor. Er brachte in dem Verbindungstrakt zwischen Wiener Saal und Gro\u00dfem Saal zun\u00e4chst nur einen Depotraum unter. Erst als am Ende der Planung klar wurde, dass man f\u00fcr die BesucherInnen der Konzerte einen Pausenraum schaffen musste, wurde der Zwischentrakt provisorisch zu einem Pausenraum umfunktioniert. Der Eindruck dieser Verlegenheitsl\u00f6sung wird bis heute u.a. durch den Einbau einer steilen Treppe verst\u00e4rkt, die den einzigen Zugang vom Gro\u00dfen Saal zum Hauptgeb\u00e4ude bildet. Diese Treppe endet im zweiten Konzertsaal des Geb\u00e4ude- Ensembles, dem Wiener Saal, der dadurch zum Durchgangsraum wird. Die Frage einer Barrierefreiheit wurde damals \u00fcberhaupt nicht gel\u00f6st. So ist der Wiener Saal beispielsweise mit einem Rollstuhl bis heute nicht erreichbar. Zudem mutet das Pausenfoyer mit seinen 60 m2 bei einem ausverkauften Gro\u00dfen Saal den KonzertbesucherInnen eine beengte und unertr\u00e4gliche Situation zu.<br><br>Diese und viele andere Probleme der Infrastruktur wird der Neubau des Verbindungstraktes nach den Pl\u00e4nen des Siegerprojekts nun endlich l\u00f6sen:<br>Die helle Glas-Stahl-Konstruktion ist an nur wenigen Punkten mit beiden Geb\u00e4udeteilen verbunden und l\u00e4sst die bestehenden Fassaden erstmals voll zur Geltung kommen. Sie bietet ebenerdig auf 200 m2 einen wesentlich erweiterten Eingangsbereich, aufgrund der Bauweise mit Tageslichteinfall. Diese ebenerdigen R\u00e4umlichkeiten k\u00f6nnen als zus\u00e4tzlicher Veranstaltungsort, auch mit einem Caf\u00e9 genutzt werden. Der gesamte Bau \u00f6ffnet eine neue Achse von der Schwarzstra\u00dfe zum Mirabellgarten. Erstmals wird der schon im urspr\u00fcnglichen Konzept von Berndl vorgesehene Wandbrunnen an der ebenerdigen Bastionsmauer in die Architektur einbezogen und die weitere Vision von Berndl verwirklicht, im Bereich der Bastionsmauer einen Zugang zum Bastionsgarten zu schaffen. Ein zus\u00e4tzlicher Treppenaufgang und ein Lift erm\u00f6glichen den barrierefreien Zugang zum gesamten Studientrakt und insbesondere auch zum Wiener Saal.<br><br>Das neue Pausenfoyer im ersten Stock ist mit 170 m2 f\u00fcr einen ausverkauften Gro\u00dfen Saal mit rund 800 KonzertbesucherInnen ausreichend dimensioniert. Von hier aus besteht weiterhin eine Anbindung an den Bastionsgarten.<br>Der Kellerbereich wird ausgebaut, zus\u00e4tzliche K\u00fcnstlerzimmer, Depot- und Technikr\u00e4umlichkeiten finden Platz. Die bestehenden Toiletten werden ausgebaut<br><br>Insgesamt werden k\u00fcnftig ca. 350 m2 mehr an Nutzfl\u00e4che zur Verf\u00fcgung stehen.<br><br>Ein Haus will sich neu verbinden \u2013 so die Vision des Architektenteams. Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll sehen den neuen Zwischentrakt als Instrument daf\u00fcr dieses Verbinden zu erschaffen: \u201eVerbindung zu erschaffen durch Offenheit ist ein Paradoxon &#8211; die Verbindung des Konzerthauses mit der Schule Mozarteum, die Verbindung der Stadt mit dem Mozarteum. Das bauliche Instrument dazu, eine begehbare r\u00e4umliche Struktur aus Glas und Stahl, l\u00e4sst das Licht bis auf den Boden der Stadt fluten \u2013 und es \u00f6ffnet den Raum zur Stadt hin, ein kleines St\u00fcck der Vision eines \u201aCentre Pompidou f\u00fcr Musik\u2018. Die Offenheit des Fugenraumes zu bewahren ist durch die Integration der dienenden R\u00e4ume an verschiedenen anderen Schl\u00fcsselstellen des historischen Bestandes m\u00f6glich. Das \u201abegehbare\u2018 Instrument kann so auf lichtdurchfluteten Ebenen allein dem wandelnden Besucher dienend ein Ort der Begegnung werden, als Perspektive f\u00fcr ein offenes Haus.\u201c<br><br>\u201eDas Siegerprojekt \u00fcberzeugt mit einem Konzept, das den Raum zwischen den Bestandsgeb\u00e4uden f\u00fcr Licht und Durchblicke \u00f6ffnet und die historischen Fassaden atmosph\u00e4risch in das neue Ambiente einbezieht. Zus\u00e4tzlich wurden alle Anforderungen \u00fcberzeugend gel\u00f6st und zus\u00e4tzliche Bespielungsszenarien f\u00fcr das Mozarteum geschaffen\u201c, begr\u00fcndet die Jury unter der Vorsitzenden Architektin Marie Therese Harnoncourt-Fuchs das einstimmige Votum f\u00fcr das Projekt des Salzburger Architekten-Teams Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll.<br><br>Stiftungs-Pr\u00e4sident Johannes Honsig-Erlenburg: \u201eWir freuen uns, dass sich ein Salzburger Architekturb\u00fcro im Wettbewerb mit internationalen hochkar\u00e4tigen Mitbewerbern durchgesetzt hat. Dieses erfreuliche Ergebnis wird uns Antrieb sein, die herausfordernde und gleichzeitig h\u00f6chst notwendige Neuverbindung der beiden Mozarteums-Trakte so rasch wie m\u00f6glich anzugehen.\u201c<br><br>Der Geb\u00e4udekomplex an der Schwarzstra\u00dfe ist Teil des Welterbes Altstadt Salzburg und steht unter Denkmalschutz. Diese Rahmenbedingungen waren und sind der Stiftung Mozarteum Salzburg bewusst und unmittelbar in die Projektgestaltung eingeflossen: \u201eDas Siegerprojekt h\u00e4lt die vom Bundesdenkmalamt vorgegebenen Rahmenparameter zur G\u00e4nze ein und stellt mit der sensiblen Einf\u00fcgung die Integrit\u00e4t der historischen Bestandgeb\u00e4ude, die das Denkmal ausmachen, sicher. Der Neubau schafft in einer zeitgem\u00e4\u00dfen Formensprache die Vermittlung zwischen den beiden Geb\u00e4uden, die der Altbestand nicht geschafft hat\u201c, so Eva Hody, die Abteilungsleiterin des Bundesdenkmalamtes in Salzburg.<br><br>Als Baubeginn wird das Fr\u00fchjahr 2021 anvisiert. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Tobias Debuch: \u201eBis dahin liegen vielf\u00e4ltige, gro\u00dfartige Aufgaben vor uns, um die anspruchsvolle, transparente Architektur des Siegerprojektes umzusetzen. Im ersten Schritt muss der bestehende Entwurf nun in eine Feinplanung \u00fcbergehen und nicht zuletzt m\u00fcssen wir in diesem Zuge auch die Finanzierung dieses f\u00fcr die Stiftung Mozarteum historischen Projekts sicherstellen.\u201c<br><br>Die Stiftung Mozarteum wird der \u00d6ffentlichkeit Mitte November eine ausf\u00fchrliche Ausstellung \u00fcber den gesamten Architektenwettbewerb er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kontakt: Christine Forstner, Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tel.:+43 662 88 940 25, Mob.: +43 650 88 940 25, forstner@mozarteum.at,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.mozarteum.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.mozarteum.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1534\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1602\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2-300x180.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2-1024x614.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2-768x460.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2-1536x920.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-2-2048x1227.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mozarteum, Grundriss zur Entstehungszeit, Architekt Richard Berndl, 1914<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1603\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3-300x169.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3-768x432.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-3-2048x1152.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Siegerentwurf Pausenfoyer, Plan, Ansicht Schwarzstra\u00dfe, Architekten Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll, 2018, \u00a9 floecknerschnoell<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1706\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1604\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4-300x200.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4-768x512.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-4-2048x1365.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Siegerentwurf Pausenfoyer, Rendering, Foyer ebenerdig Richtung Bastionsgarten, Architekten Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll, 2018, \u00a9&nbsp;floecknerschnoell<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1706\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-5.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1605\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-5.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-5-300x200.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-5-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-5-768x512.jpeg 768w, 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size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1645\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1609\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9-300x193.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9-1024x658.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9-768x494.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9-1536x987.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-9-2048x1316.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Siegerentwurf Pausenfoyer, Modell, Architekten Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll, 2018, \u00a9&nbsp;Herman Seidl<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1610\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10-300x200.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10-768x512.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-10-2048x1366.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Siegerentwurf Pausenfoyer, Modell, Architekten Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll, 2018, \u00a9&nbsp;Herman Seidl<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1612\" srcset=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12.jpeg 2560w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12-300x200.jpeg 300w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12-768x512.jpeg 768w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/image-12-2048x1366.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 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FOYERS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siegerentwurf Pausenfoyer: Das Salzburger Architektenb\u00fcro Maria Fl\u00f6ckner und Hermann Schn\u00f6ll verbindet die beiden Geb\u00e4udetrakte des Mozarteums mit einem gl\u00e4sernen Neubau. Pressemitteilung der Internationalen Stiftung Mozarteum, 22. Oktober 2018: Zeitgem\u00e4\u00df, filigran, luftig, hell und elegant verbindet der Siegerentwurf f\u00fcr das neue Pausenfoyer als selbstbewusster Akzent die beiden Geb\u00e4udetrakte des Mozarteums. Die Entscheidung f\u00fcr das gl\u00e4serne Projekt des Salzburger Architektenb\u00fcros Maria Fl\u00f6ckner<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/rezeption\/in-offener-verbundenheit\/\">&gt;<span class=\"screen-reader-text\">In offener Verbundenheit<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":6,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,5,10],"tags":[],"class_list":["post-1597","page","type-page","status-publish","hentry","category-architektur","category-projekte","category-publikationen","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1597","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1597"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1597\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4765,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1597\/revisions\/4765"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1597"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1597"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/floecknerschnoell.com\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}