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Kategorie: ARCHITEKTUR

man as a guest

by norbert mayr / architektur aktuell / 5.2007

the house 47°40’48″n/13°8’12″e on the adneter riedl in the tennengau region of the province of salzburg opens towards the landscape from the north to the south. the architects interpreted the house as a junction between the landscape space and the road space. the house is only one station in the residents‘ personal and infrastructural network. although the irregular floor plan is derived from the outline of the site boundaries, the location chosen is but one of many possible options in the sprawl that constitutes the development of salzburg. here maria flöckner and hermann schnöll not only create – with an extraordinary consistency – a stage for the magnificent panorama; they also allow the immediate rural surroundings to be experienced throughout the changing seasons of the year.

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SMI liefering

07 // SMI liefering // haus-erweiterung und restrukturierung // nutzfläche gesamt: 174 m2 / geschätzte baukosten: netto euro 375,-/m2) / bauherr: privat / adresse: stauffeneggstrasse, salzburg.


ziele //
behindertengerechte adaption des erdgeschosses / räumliche verbesserung des dachgeschosses / verbesserung der freiraumnutzung / klärung des baulichen verhältnisses zum einfamilienhausanbau / kostengünstige lösung

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SMI liefering

07 // SMI liefering // haus-erweiterung und restrukturierung // nutzfläche gesamt: 174 m2 / geschätzte baukosten: netto euro 375,-/m2) / bauherr: privat / adresse: stauffeneggstrasse, a-5020 salzburg.

untersuchungsgegenstand war die behindertengerechte adaption des erdgeschosses, eine räumliche verbesserung des dachgeschosses, die verbesserung der freiraumnutzung, sowie die klärung des baulichen verhältnisses zum einfamilienhausanbau, alles in form einer kostengünstigen lösung.

mehr über SMI liefering

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natur im haus

sn / top of salzburg 1/2007

das salzburger architektenduo maria flöckner und hermann schnöll hat mit dem haus 47°40’48″n/13°8’12″e den versuch, natur, wissenschaft und poesie in ein wohnkonzept zu verschmelzen, neu belebt.

architektur und natur sind ein gegensatzpaar, das ineinander übergeht. schon wo die ersten menschen sich wohnhöhlen bauten oder höhlen zum leben anpassten, wird diese teilmenge sichtbar: wo endet die natur, wo beginnt die architektur? dass diese frage über die jahrtausende theoretisch und philosophisch aufgeladen wurde, liegt auf der hand. geschützt umgeben von einem haus, das ebenso unsichtbar wie harmonisch in den landschaftsfluss eingebettet da liegt, lebt darin der mensch von heute.
dass architektur zu den klassischen, also den großen künsten gehört, wird allzu oft unter ökonomischem druck vernachlässigt. das architektenduo flöckner und schnöll zeigt mit seiner arbeit, dass dies nicht so sein muss, zumal der quadratmeterpreis des hauses, dessen namen seinen standpunkt im koordinatensystem bezeichnet, mit 1.720 euro nicht allzu exorbitant scheint. der kompliziert wirkende name ist mehr als nur eine reihe von zeichen: er zeugt von auseinandersetzung mit dem phänomen architektur auf einer anderen als der rein baulich-praktischen ebene. ein haus, eine immobilie bedarf des vielfachen bezugs zu dem ort, an dem es errichtet wird. landschaft, aussicht, wetter, sonnenlauf, anbindung und vieles mehr spielt eine bedeutende rolle in der konstruktion und in der optik des hauses.

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gute nachbarn – salzburg

das vorarlberger architekturinstitut v-a-i lädt die architekten flöckner schnöll und oneroom aus salzburg nach dornbirn ein.

gute nachbarn ist eine vortragsreihe zur österreichischen architektur, die auf einer reise durch die bundesländer die vielfältige architekturlandschaft österreichs aufzeigt.

ort: hotel martinspark, dornbirn
datum: dienstag, 24. oktober 2006, 19:00 uhr

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stadtbühne und talschluss

baukultur in stadt und land salzburg.

buch / norbert mayr / otto müller verlag / isbn: 3-7013-1117-X.

„norbert mayr ist nicht nur ein unermüdlicher forscher, sondern auch ein unbestechlicher, ja hartnäckiger beobacheter und kritiker der architektonischen szene in salzburg. seine genauen und kompetenten kommentare sind ein notwendiger sauerteig für die öffentliche architekturdiskussion.“ (friedrich achleitner)

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wohnen am kapellenweg

06 // wohnen am kapellenweg // wettbewerb / 23 we / bauträger: die salzburg / adresse: kapellenweg, salzburg.

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mega baumax-x

05 // mega baumax-x // verkaufsfläche: 11.000m2 / gutachterverfahren / auslober: schömer gmbh / salzburg.

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compact houses

architecture for the environment.

buch / cristina del valle / rizzoli universe / isbn: 0-7893-1349-9.

the 51 houses profiled are designed to make maximum use of the smallest possible footprint in order to protect the environment. the houses profiled here prove that efficiency as well as beautiful, thoughtful design can be had in a tiny setting.

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köpfler – werkschau und besuche

malerei und architektur / fest // stefan heizinger / wolfgang schäffer / elisabeth schmirl // maria flöckner und hermann schnöll

werkschau und besuche: donnerstag, 24. juni 2005, ab 10 uhr; fest ab 19:30 uhr
lasserstrasse 6a, 5020 salzburg

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das beste haus – architekturpreis 2005

s bausparkasse in kooperation mit dem bundeskanzleramt und dem architekturzentrum wien unter mitarbeit der regionalen architekturinstitutionen.

der architekturpreis 2005 „das beste haus“ will in der bestehenden und immer weiter fortschreitenden bebauung der landschaft neue konzepte für einfamilienhäuser aufspüren.

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max reinhardt-platz

03 // max reinhardt-platz // städtebaulicher wettbewerb / auslober: stadt salzburg / salzburg.

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leben an licht und landschaft

isabella marboe / der standard / 30./31.10.2004

aus minimalem budget zauberten die architekten maria flöckner und hermann schnöll ein maximum an raum und lebensqualität. zeitlos modern fügen sich lärchenholzgeschaltes foto-atelier und wohnhaus als ensemble in den idyllischen ort kuchl, fenstereinschnitte und lufträume schaffen innen mehrdimensional durchlässige weite.

etwa 30 kilometer südlich von salzburg liegt die gemeinde kuchl, wo bildhauer josef zenzmaier in der strubau ein altes landhaus bewohnt, durch die ritzen des werkstattstadels schimmert glut, der meister ringt mit wachsabgüssen um seinen paracelsus. schon als kind liebte sohn stefan das ineinanderfließen von wohnen und arbeiten. heute ist er selbständiger fotograf, lang lebte er mit frau und drei kindern in salzburg, die wohnung war viel zu klein, er suchte eine größere und ein atelier.

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architekturtage 2004 – offene gebäude.

haus und atelier zenzmaier, kuchl-strubau

führungen: samstag, 5. juni 2004, 12.00-18.00 uhr
ort: strubaugasse 371, 5431 kuchl.

anfahrt: tauernautobahn / abfahrt kuchl / salzachtalbundesstrasse richtung golling / abzweigung st. koloman links / abzweigung moldan-gips rechts / strubaugasse links

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architekturtage 2004 – offene ateliers.

maria flöckner und hermann schnöll zeigen UNVERKÄUFLICHES

open house: freitag, 4. juni 2004, 13.00-17.00 uhr, lasserstrasse 6a, 5020 salzburg.

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architekturtage 2004 – entdecken sie architektur.

ein projekt der kammern der architekten und ingenieurkonsulenten und der architekturstiftung österreich.

am 4. und 5. juni 2004 finden in ganz österreich die architekturtage 2004 statt. offene ateliers, architekt-touren, führungen und vorträge stellen arbeitswelt und aufgaben von architektinnen vor. werfen sie einen blick über die schulter eines architekten, erkunden sie bei einem spaziergang die baukunst ihres »grätzels« oder kommen sie zu einem vortrag über form und funktion. wir laden zum dialog.

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einordnen statt anbiedern – ein beispiel aus salzburg

norbert mayr / spezial / der standard / 27.05.2004

das fehlen eines so genannten „ordentlichen daches“ führt selbst am beginn des 21. jahrhunderts in salzburger gemeindestuben und baubehörden häufig zu heftigem rumoren und kopfschütteln.
das wohnhaus zenzmaier mit angeschlossenem fotoatelier in kuchl im salzburger tennengau legt die absurdität dieser leidigen dachdiskussionen frei. die architekten maria flöckner und hermann schnöll demonstrieren eingliederung ohne anbiederung in die bestehende siedlungsstruktur.
das engagierte salzburger architektenduo verdreht den ein- bzw. zweigeschoßigen baukörper leicht zu den umliegenden häusern und bildet einen locker gefassten hof.
durch präzis gesetzte, vertikale oder horizontale fensteröffnungen werden umgebende bauten ausgeblendet. so kann die familie vom esstisch im wohnraum ruhige blicksequenzen vom elterlichen obstgarten über die gebirgszüge bis zur wiese mit weidenden schafen genießen.
„raumkamine“ vom wohnraum ins obergeschoß schaffen außergewöhnliche lichtstimmungen und raumbeziehungen.
helle brauntöne tragen zur angenehmen wohnatmosphäre bei. die bewusste wahl und gestaltung der rohbaumaterialien erübrigte ein zusätzliches oberflächenfinish. das eingesparte geld kommt der räumlichen großzügigkeit und den großflächigen fensteröffnungen zugute.

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