„Im Grunde ist es ja nur dieser Moment vor der Stuhlreihe, diese Mischung aus Draußen und Drinnen, draußen die Aussicht und drinnen der Luxus, der sich zeitlebens vergebens bemüht hat, dem Draußen gerecht zu werden. Das Draußen ist geblieben. Und das Drinnen existiert inzwischen nicht mehr.“, schrieb der Schriftsteller Andreas Maier über das alte Hotel Kobenzl am Gaisberg.
Nach Jahren des Dornröschenschlafs ist die langsam verfallende und beinahe in Vergessenheit geratene Location des Hotel Kobenzl am Gaisberg wieder in aller Munde; wachgeküsst durch die Salzburger Architekten Maria Flöckner und Hermann Schnöll – „in zurückhaltender Schönheit“, wie es in der Jurybegründung heißt, als präzises, luftiges und beinahe archaisches Ensemble.
zur pressemitteilung vom 17.03.2026
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