Salzburger Architektenbüro Maria Flöckner und Hermann Schnöll gewinnt internationalen Wettbewerb der Stiftung Mozarteum Salzburg – das Mozarteum erhält eine gläserne Mitte
Pressemeldung am Mittwoch, 26. September 2018:
Gestern, Dienstag, wurde der Entwurf des Salzburger Architektenbüros Maria Flöckner und Hermann Schnöll ausgewählt, um das formulierte Ziel der Stiftung Mozarteum Salzburg umzusetzen, eine zeit- und funktionsgemäße Verbindung zwischen den beiden Gebäudeteilen des Mozarteums – und damit der beiden Konzertsäle „Großer Saal“ (Schwarzstraße 28) und „Wiener Saal (Schwarzstraße 28) – zu realisieren.
Die Jury unter der Vorsitzenden Architektin Marie Therese Harnoncourt kam zu einem einstimmigen Votum. „Das Siegerprojekt überzeugt mit einem Baukörper, der den Zwischenraum zwischen den Bestandsgebäuden als Kommunikationsraum auffasst und als Vitrine für den Besucher zwischen den Gebäuden definiert. Es schafft eine Verbindung sowohl zwischen den zwei Bestandsgebäuden, aber auch zwischen Mirabellgarten und Straßenraum.“ (Harnoncourt) Und Johannes Honsig-Erlenburg, Präsident der Stiftung Mozarteum, kommentiert motiviert und erfreut: „Eine vermeintlich einfache Architektur, die sich als komplex und gut durchdacht erweist – ganz im Mozartschen Sinn!“