Kategorie: ARCHITEKTUR
13 // wohnen saalachstrasse // gutachterverfahren / 140 we / anerkennung / bauherr: heimat österreich / saalachstrasse, salzburg.
ein gebiet in sublage zum stadtkern, zwischen einfamilienhaus-flecken und gewerbehallen, acker und pflanzfläche, wiesenweg und querender hochspannungsstromtrasse – kurz, kein wohnen im park, sondern wesenseigenes wohnen genau an dieser stelle.
Kommentare sind geschlossena_schaufenster 22: die gegenwart. kritisch betrachtet.
diskussion: 30. oktober 2013, 19:00 uhr.
ort: az w architekturzentrum, wien.
zeitgenössische projekte bilden einen fixen bestandteil in der dauerausstellung „a_schau“. das a_schaufenster 22 präsentiert die runderneuerte „gegenwart“ sowie ausgewählte architekturmodelle aktueller bauten.
Kommentare sind geschlossenausstellung: 18. oktober 2013 bis 31. jänner 2014.
eröffnung: 17. oktober 2013, 18:30 uhr.
ort: initiative architektur im künstlerhaus, salzburg.
das architektonische schaffen von frauen wird nach wie vor wenig gewürdigt. das hat auch historische ursachen: in österreich konnten frauen erst ab 1919 an technischen hochschulen architektur studieren. der zugang zur profession der architektin war für frauen damit sehr lange zeit verschlossen. im zuge der recherche für diese ausstellung zeigte sich, dass es überraschend viele arbeiten von architektinnen in stadt und land salzburg gibt. diese kaum bekannten leistungen eines jahrhunderts weiblicher produktivität erstmals in einer zusammenschau sichtbar zu machen, ist das ziel der ausstellung.
Kommentare sind geschlosseneine hommage an auto und architektur.
buch / andreas k. vetter / callwey verlag / isbn: 978-3-7667-1910-2.
dieses buch präsentiert 40 innovative lösungen für die fahrbaren schmuckstücke designbewusster architektur- und autoliebhaber. von der tiefgarage bis zum autolift, vom carport bis zur „wohngarage“ wird eine kreative vielfalt im umgang mit den abstellmöglichkeiten gezeigt.
Kommentare sind geschlossen11-13 // besucherzentrum der festung hohensalzburg im ehemaligen kapitelsaal // bauherrin: salzburger burgen & schlösser / adresse: bierjodlgasse, salzburg.
jeder ort hat seine geschichte.
dienstleistungszentrum der gegenwart für das kulturdenkmal aus der vergangenheit.
vorfahren und ahnen.
wahrnehmung der bestehenden stadtstruktur.
festungsblick und stadtblick.
visuelle wahrnehmung: „auf den ersten blick“.
keine übersetzungen, chiffren dürfen erforderlich sein.
Kommentare sind geschlossen ausstellung: 20. april 2013 bis 6. oktober 2013
fünf leitbegriffe führen durch die ausstellung: „dach“, „zelt“, „schirm“, „vorhang“ und „luftblase“. dienten in der geschichte vorhänge oder baldachine oft rituell-symbolischen zwecken, so überwiegt seit dem 20. jahrhundert die funktionalität textiler architektur, die sich in ihrer ästhetik zudem äußerst variabel gestalten lässt.
im mittelpunkt der abwechslungsreichen schau stehen vor allem die architekturprojekte der jüngeren zeitgeschichte und der gegenwart.
ort: TIM – staatliches textil- und industriemuseum augsburg
eröffnung: 19. april 2013, 10:00 uhr
moderiert von bernhard flieher, kulturjournalist (sn).
ort: initiative architektur im künstlerhaus, salzburg.
werkgespräch: 30. november 2012, 17:00 uhr.
führung durch die ausstellung: 30. november 2012, 16:00 uhr.
zur einführung durch michael hofstätter
Kommentare sind geschlosseneinführung zu unserer ausstellung MÖGLICHKEITSRÄUME in der INITIATIVE ARCHITEKTUR salzburg vom 16. november 2012 bis zum 31. jänner 2013.
michael hofstätter / PAUHOF / 15.11.2012
meine damen und herren!
Kommentare sind geschlossenmaria flöckner und hermann schnöll.
ausstellung: 16. november 2012 bis 31. jänner 2013.
einführung: michael hofstätter, PAUHOF, wien
ort: initiative architektur im künstlerhaus, salzburg
eröffnung: 15. november 2012, 19:00 uhr
die wesentliche qualität ist die anmaßung, zugleich ein gefühl umfassender verantwortlichkeit und zuständigkeit, an den verschiedensten stellen, in verschiedenste projekthegemonien korrigierend und kritisierend einzugreifen – nach genauer anhörung des sachverhalts – konstruktive lösungsvorschläge vorzulegen und diese gegen die schwerkraft durchzusetzen. (wolfgang tschapeller)
zur einführung durch michael hofstätter
Kommentare sind geschlossen12 // let’s have a takeaway tonight // DEMNÄCHST – orte für werdende kunst / auftraggeber/adresse: galerie FÜNFZIGZWANZIG, salzburg.
anlässlich des 20-jährigen bestehens der galerie FÜNFZIGZWANZIG zeigten wir im rahmen der ausstellung „DEMNÄCHST – orte für werdende kunst“ unser „haus T zum mitnehmen“.
haus T = den landschaftsraum teilen = raum-organisierende situation (im sinne von raumordnung), hallwang bei salzburg, 2007-2011.
Kommentare sind geschlossenaus anlass des 20-jährigen bestehens der galerie 5020.
ausstellung: 21. juli bis 1. september 2012
welche infrastrukturen braucht in zukunft eine auseinandersetzungskultur mit zeitgenössischer kunst? wie können die themen der anpassung (der kunstproduzierenden an den kunstbetrieb), der erwartung (der kulturpolitik, des publikums) und der aneignung (mittels künstlerischer setzungen) erkundet werden? in welchem ausmaß präfiguriert ein raum/eine institution die kunst, in welchem sein publikum? welche handlungsfelder werden eröffnet, welche verunmöglicht?
ort: galerie 5020, salzburg
eröffnung: 21. juli 2012, 18:30 uhr
von: norbert mayr / architektur aktuell / 3.2012
die architekten maria flöckner und hermann schnöll gaben dem haus T in hallwang eine lange land(schafts)teilende mittelmauer als rückgrat. sie trägt eine beiderseits auskragende betonplatte, welche windgeschützte frei-, wie gläserne wohn- und aufenthaltsräume bedeckt. die klar-modulare struktur wird durch eine „niveauvolle“ modellierung der bodenelemente ortspezifisch „geerdet“ und in die topografie eingebettet.
Kommentare sind geschlossen09-10 // biennale 08 projekt – experimenteller wohnbau / p / m. henke schreieck, jabornegg & palffy, marte.marte, w. pöschl / tatanka ideenvertriebsgmbh, riegler riewe u. g. steixner / bauherr: kabelwerk bauträger gmbh / adresse: stammersdorf, wien
Kommentare sind geschlossenbuch / michelle galindo / braun publishing / isbn: 978-3-03768-072-8.
masterpieces: country house architecture + design presents projects from across the world which answers today’s aesthetic, functional and ecological demands, while at the same time underscoring the uniqueness of the location and the surrounding landscape. the selected works show different ways to re-evaluate the definition of the country with a contemporary design.
Kommentare sind geschlossenauf dem fallenden feld wohnen / im feld wohnen = den landschaftsraum teilen, den ort der teilung verräumlichen, das hanggefälle verräumlichen = raumorganisierende situation schaffen
mehr zum haus T.
Kommentare sind geschlossen07-11 // haus T // nettonutzfläche gesamt: 210 m2 / umbauter raum gesamt: 890 m3 / baukosten: netto euro 1.430,-/m2 / bauzeit: vi/2010-i/2011 / bauherr: johann flöckner und ursula eisendle / adresse: hallwanger landesstrasse, hallwang.
Kommentare sind geschlossen10 // wohnen am historischen gestüthof // 19 we / gutachterverfahren / 1. preis / bauherr: fürstenallee 21 gmbh (= big + raiffeisen evolution) / freiraumkonzept von carla lo, wien / adresse: fürstenallee, salzburg.
Kommentare sind geschlossen09-10 // umbau kapitelsaal der salzburger erzdiözese // auftraggeber: erzdiözese salzburg / adresse: bierjodlgasse, salzburg.
der saal
völlig anders als die anschliessenden, steinernen gewölbehallen wird der neue kapitelsaal als gartensaal interpretiert – anklingend an seine lage im übergang zur stadt und die geschichte des ortes (garten). seine oberflächen werden mit luftdurchlässigen, weichen raschelgewirken bespannt. diffuses allgemeinlicht, akustische anlagen, lüftungsführungen, elektroinstallationen können „unsichtbar“ installiert werden. auch die nicht sichtbare regulierung der raumoberflächen (reflexion/absorbtion) den akustischen anforderungen entsprechend ist leicht möglich.
der grosse kapitelsaal kann in seiner gesamten grösse für festveranstaltungen, grössere konzerte, vorträge genutzt werden. der bestehende besprechungsraum (gewölberaum) im erdgeschoss bildet ein „natürliches podium“ im saal. bestehende räume bilden ein dienendes hinterland.
ein neu geschaffener durchgang über dem aufgang ermöglicht die getrennte erschliessung des westlichen saalteiles als seminarbereich. ein schwerer schallschutzvorhang schirmt die saalbereiche voneinander ab.
im hinteren bereich öffnet sich der saal grossflächig zum kapitelplatz und ist „attraktor“ richtung dom.







